Vorstellung: Ressortleitung QM/IT – Johann Streif

Vorstellung: Ressortleitung QM/IT – Johann Streif

Johann_Potraitfoto-300x257 Vorstellung: Ressortleitung QM/IT – Johann StreifJohann ist 21 Jahre alt und studiert Wirtschaftsinformatik an der Universität Bremen. Seit Juli 2018 leitet er das Qualitätsmanagement- und IT-Ressort. Er kümmert sich also um die qualitativ hochwertigen Prozessabläufe, als auch um die IT-Infrastruktur im Verein.

Wir haben Johann einige Fragen zu seinen Erfahrungen und Erkenntnissen während seiner Zeit bei Active gestellt:

1. Was macht Dir bei Active am meisten Spaß?
Immer etwas Neues zu lernen und frei zu sein, mich in dem Bereich weiterzuentwickeln, in dem ich selbst es möchte.

2. Welches Event aus Deiner Zeit bei Active hat Dich am meisten geprägt?

Im Moment kommt mir da als erstes der Führungskräfte-Workshop von C&S in den Sinn. Allerdings ist es nicht nur dieser Workshop, sondern eher die gesamte Zeit in Workshops und Projekten, die mich dazu bewegt, sehr viel über mich selbst zu reflektieren und kontinuierlich an mir zu arbeiten

3. Warum bist Du bei Active?

Bei mir ist es ganz klar die persönliche Entwicklung. Als ich das Studium begonnen habe, habe ich das nicht mit dem Hintergrund getan, einen super guten Abschluss zu machen. Es war viel mehr ein Schritt für mich, um auf eigenen Beinen zu stehen und ich hatte das Ziel, in etwas richtig gut zu werden. Ich priorisiere bewusst meine Noten im Studium geringer, weil ich diese Zeit nutzen, will um etwas zu lernen und mich selbst weiterzuentwickeln. Ich bin bei Active, um dieses Ziel besser erfüllen zu können und an mir selbst zu wachsen

4. Was war Deine Motivation?

Mich reizt die Idee sehr, später ein Abteilungsleiter, Projektmanager o.Ä. zu werden. Active bietet mir die Möglichkeit, erste Erfahrungen mit einer Führungsposition zu machen und mich auszuprobieren. Ich habe viele Ideen, die das Vereinsleben geordneter und angenehmer machen können und als Ressortleiter hoffe ich, dass ich diese auch umsetzen und evaluieren kann. Dies und die alltäglichen Herausforderungen mit Menschen, Zeitdruck und Komplexität sollen mir helfen, um ein Gespür dafür zu bekommen, wie man ein kleines Team am besten führt.

5. Was möchtest Du in Deiner Amtszeit erreichen?

Ich möchte mehr Stabilität in den Verein bringen, um Active auf Fluktuation noch stärker vorzubereiten und den Mitgliedern die Chance zu geben, sich selbst ausprobieren zu können und nicht in Verwaltungskram unterzugehen. Außerdem möchte ich mich unbedingt selbst weiterentwickeln aber das kam bestimmt schon zu genüge in den anderen Fragen raus.

6. Wo siehst Du Active in 5 Jahren?

Ich wünsche mir, dass Active von den Studenten als das gesehen wird, was es wirklich ist. Eine große Chance, sich selbst weiterzuentwickeln. Dann wäre Active sogar noch ein wenig größer und interdisziplinärer. Und diese Vielfalt der Studiengänge macht für mich gerade das Vereinsleben super spannend. Ansonsten hoffe ich einfach, dass sich in den nächsten 5 Jahren nicht viel ändert, da ich aktuell sehr zufrieden mit Active bin.

7. Deine Worte an künftige Bewerber, um sie zu einer Mitgliedschaft zu motivieren:

Bei Active steht nicht die kommerzielle Unternehmensberatung im Mittelpunkt, sondern die persönliche Weiterentwicklung. Wir sind ein Verein mit dem klaren Ziel, dir etwas beizubringen und das Beste ist, dass du dir zum größten Teil sogar aussuchen kannst, was es sein soll. Wenn du kein 0-8-15 Student sein möchtest, der nach dem Berufseinstieg in einem großen Unternehmen in der grauen Masse untergeht, dann kannst du Active nutzen, um in deinem gewünschten Kompetenzbereich richtig gut zu werden. Wenn es auch dein Ziel zu Studienbeginn war, dich selbst weiter zu entwickeln, dann kann Active eine große Chance sein.

8. Active in drei Worten:

Weiterentwicklung, Disziplin, Motivation

9. Beschreibe die Aufgaben Deines Ressorts.

Mein Ressort ist für die Qualitätssicherung und die technische Infrastruktur notwendig. Wir sorgen dafür, dass alles, was bei Active passiert gut dokumentiert wird und Wissen nicht verloren geht. Das ist in meinen Augen unglaublich wichtig, um neuen Studenten überhaupt die Mehrwerte der Wissensvermittlung und der Weiterentwicklung anbieten zu können, weil eine einzelne Person erst dann wachsen kann, wenn das Umfeld um sie herum stabil ist. Durch die Dokumentation wird sichergestellt, dass die Mitglieder schnell und einfach Wissen erlangen und darauf aufbauen können, um den Verein selbst und im zweiten Schritt auch sich nach vorne zu bringen.

Klassische Aufgaben um diese Struktur aufrecht zu erhalten, sind beispielsweise die allgemeine Projektdokumentation, die Vorbereitung auf das BDSU Audit, die Formulierung von geordneten Arbeitsabläufen in Form von definierten Prozessen sowie die Bereitstellung und Pflege der technischen Infrastruktur, die aktuell beispielsweise durch das Forum oder den SharePoint realisiert sind.

Von | 2018-10-02T10:51:20+00:00 2. Oktober 2018|Kategorien: Für Studierende|0 Kommentare

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